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Inhalt:

Das Wichtigste in Kürze!
Jedes Baby ist 9 Monate ohne Alkohol wert!
Was ist das fetale Alkoholsyndrom?
Einleitung
Vorsorgeuntersuchung
Alkoholabbau des Babys vor der Geburt
Warum ist Alkohol so gefährlich
Baby trinkt mit
Wie viel Alkohol ist zuviel?
Folgen
Gibt es eine sichere Alkoholmenge?
Welche anderen Stoffe schädigen das heranwachsende Kind?

 

Zitat

 
 
Alkoholfrei -

dem Kind

zuliebe!

 

Das Wichtigste in Kürze!

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Jeder Tropfen Alkohol gelangt auch zum heranwachsenden Baby!

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Das Kind hat annähernd den gleichen Promille-Gehalt wie die Mutter!

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Die Mutter baut den Alkohol 10fach schneller ab!

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Alkohol kann das Kind dauerhaft schädigen!

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Alkohol ist schon in geringem Maße schädlich für das Kind!

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Die größten Schäden durch Alkohol entstehen besonders in den ersten Wochen der Schwangerschaft!

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Die Schäden werden unter dem Krankheitsbild: Fetales Alkoholsyndrom (FAS) oder Alkoholembryopathie beschrieben!

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Es gibt keine speziellen Einzelsymptome, auch keinen Labortest, der FAS nachweist!

 

Die Empfehlung der Ärzte lautet!

 

Schwanger? 

Dann NULL Promille!

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None for Nine!

9 Monate kein Gift!
Mir zuliebe!

None for Nine - Armbänder sind erhältlich bei ==>FASworld e.v.

 

Jedes Baby ist 9 Monate ohne Alkohol wert!

Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS) ist die häufigste, nicht-genetische geistige Behinderung.

FAS ist zu 100% vermeidbar - einfach dadurch, dass auf Alkohol in der Schwangerschaft gänzlich verzichtet wird.

Täglich werden schätzungsweise 20 - 35 Kinder geboren, denen eine zusätzliche Bürde  auferlegt wurde. Das sind jährlich 10.000 bis 15.000  Kinder. Wie hoch die Dunkelziffer ist, ist nicht bekannt.

Die Zahlen pro Jahr: 3.000 Kinder mit dem Vollbild des Alkoholsyndroms - bis zu (mindestens) 15.000 Kinder mit dem Krankheitsbild: Fetale Alkoholeffekte.

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"Komm trink doch ein Glas mit, so kommst du auch in Stimmung!"

 

Allgemeines

Was ist das fetale Alkoholsyndrom (FAS)?

FAS ist eine Schädigung des Kindes, die durch den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft entstanden ist. Der alte Begriff hier in Deutschland lautet: Alkoholembryopathie. Dass Alkohol der potentiell wichtigste Schadstoff als Ursache angeborener körperlicher und geistiger Behinderungen ist, der von der Mutter während der Schwangerschaft aufgenommen wird - ist wenig bekannt.

In Gesprächen, Seminaren und Diskussionen erlebe ich immer wieder die landläufige Meinung, dass Rauchen schädlich für das Kind sei, aber Alkohol könne man in Maßen zu sich nehmen, er wäre sogar förderlich für den Kreislauf der Mutter.  Wenn solche Äußerungen zudem noch von Ärzten kommen, vertieft sich die Glaubwürdigkeit solcher 'Miß'Informationen. siehe auch folgende Tabelle... (Schäden durch Alkohol, Drogen, Nikotin und Medikamente im Vergleich)

Immer mehr Frauen trinken Alkohol. Die Gefahren durch Trinken in der Schwangerschaft werden verharmlost, nicht erkannt, geleugnet oder das Wissen dem gesellschaftlichen Druck geopfert.

Kaum jemand weíß, dass das Kind den gleichen Alkoholgehalt wie die Mutter hat. Viele Menschen stellen sich vor, es gäbe ja die praktische Plazentaschranke, die diesen Stoff ausfiltert. Leider funktioniert sie nicht bei  Alkohol.

Jeder Schluck gelangt ungehindert auch zum Kind.

Alkohol und seine Abbauprodukte hemmen die Zellteilung, die natürliche Organentwicklung kann gestört werden und vor allem wird die Entwicklung des Gehirns gestört.

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Die Dunkelziffer ist enorm hoch. 4.000 schwer betroffene Kinder - 15.000 bis 20.000 werden pro Jahr mit der so genannten 'milderen' Form "FAE" geboren - und haben größere Probleme als Kinder mit FAS

 

Einleitung 

Das so genannte Fetale Alkoholsyndrom ist laut World Health Organisation WHHO) die häufigste nicht-genetische geistige Behinderung. In Deutschland werden jährlich ca. 3000 Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom geboren, dies entspricht einer Häufigkeit von 1:300 Neugeborenen. Diese Kinder sind in ihrer Gesamtheit sowohl körperlich, geistig-intellektuell als auch in ihrer Verhaltensentwicklung und sozialen Reifung dauerhaft beeinträchtigt.

! 2008 wurden vom Bundesministerium die Zahl von geschätzten 4.000 schwer geschädigten Kindern genannt.

Die Fetalen Alkoholeffekte (FAE), bei denen die gehirnschädigenden Veränderungen beim Kind auch ohne typische körperliche Merkmale auftreten, kommen um ein vielfaches häufiger vor (vgl. Löser 1995, S.4, Majewski 1987, S.89).

Auf Grund einer bestehenden Alkoholproblematik in ihrer Herkunftsfamilie, wachsen die betroffenen Kinder in vielen Fällen in Adoptiv- oder Pflegefamilien auf. Die verantwortungsvolle Vorbereitung der zukünftigen Eltern und die aus der Behinderung des Kindes resultierenden Anforderungen an die Familie, mit den daraus folgenden notwendigen Unterstützungsmaßnahmen, sind bisher aus sozialpädagogischer Sicht wenig diskutiert worden.

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Jeder Tropfen kommt beim Kind an! Ob die Mutter das weiß oder nicht, das ist dem Alkohol egal!

 

Vorsorge

In den Vorsorgeuntersuchungen der Schwangerschaft wird allgemein nach Drogen und Nikotin gefragt, nicht jedoch nach Alkohol. Häufig besuchen auch alkoholabhängige Mütter keine Vorsorgeuntersuchungen, andererseits wird der Konsum von Alkohol gern verschwiegen oder bagatellisiert.

Alkoholschäden bei Kindern werden noch immer nicht in ihrer ganzen Tragweite, auch nicht in ihrer gesundheitspolitischen und wirtschaftlichen Bedeutung erfasst. Im Interesse des Kindes wäre zu wünschen, dass eine werdende Mutter mit Alkoholproblemen wenigstens für die Zeit der Schwangerschaft alkoholfrei leben könnte, notfalls unter stationären Bedingungen wie z.B. in der Bernhard-Salzmann-Klinik.  

Der Alkohol, den die werdende Mutter aufnimmt, durchdringt ungehindert die Gebärmutterschranke und trifft in gleicher Konzentrationshöhe den sich entwickelnden Fötus. Es besteht kein Unterschied, ob das Ungeborene sich in der Embryonalzeit befindet oder sich bereits zu einem Fetus entwickelt hat. In beiden Phasen ist das Ungeborene unfähig, mit seiner unreifen und noch nicht einwandfrei funktionierenden Leber den Alkohol selbständig abzubauen (vgl. Spohr, in: Steiner, 1990, S. 39f). 

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Alkohol ist ein Nervengift!

 

Alkoholabbau des Babys vor der Geburt

Dr. Feldmann sagte hierzu: „Wenn die Mutter ein Glas Alkohol trinkt, hat das Ungeborene den gleichen Alkoholgehalt im Blut wie die Mutter. Die Mutter kann den Alkohol abbauen, das Kind nicht. Trinkt die Mutter jeden Tag ein Glas, ist das Kind durch die ganze Schwangerschaft betrunken. Alkohol ist ein neurotoxisches Gift, es führt zu einer mangelnden Isolierung der Nerven. „

Die Enzyme, die Alkohol abbauen können sind erst Wochen nach der Geburt vorhanden. Das im Magen vorkommende, Alkohol abbauende Enzym: Alkoholdehydrogenase erreicht erst beim 5-jährigen Kind den Wert des Erwachsenen.

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Die Zellen teilen sich durch den Alkohol nicht richtig!

 

Warum ist Alkohol so gefährlich?

Alkohol wirkt als Gift direkt auf die sich bildenden Zellen ein. Zum einen wird die Zellteilung (Mitose) gestört, zum anderen, sind die Zellen zu klein. Die Nervenverbindungen zwischen den Nervenzellen (neuronale Vernetzungen) können sich nicht regelrecht ausbilden. Bereits gebildete Nervenzellen sterben wieder ab. Durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kommt es zu Störungen in:

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Körperlichem Wachstum - Zellbildung

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Organbildung

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Nervensystem

Der Alkohol beeinträchtigt das körperliche Wachstum, die Organbildung und ruft vor allem im zentralen Nervensystem immense Schäden hervor. Durch einen mangelhaften Eiweißaufbau kommt es zu kleineren Zellen und/oder zu einer verminderten Zellzahl. Das Kind leidet zudem unter Sauerstoffmangel, denn die Venen und Arterien die zum Kind führen sind kleiner. Das Kind hat vermehrt freie Radikale und es leidet u. U. unter Mangelernährungszuständen.   mehr dazu...

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Die Mutter baut den Alkohol 10 mal schneller ab als das Kind!

 

Baby trinkt mit 

Das Baby erhält Alkohol über die Nabelschnur und bleibt länger alkoholisiert als die Mutter, wie kommt das?
Ein Baby welches Alkohol über die Nabelschnur erhält,  hat innerhalb weniger Minuten den gleichen Promillegehalt wie die Mutter.

Aber  =>  Die Mutter baut den Alkohol schneller ab als das Kind. Die Leber des ungeborenen Kindes ist noch nicht vollständig entwickelt, so dass, im Vergleich zur Mutter, der Alkoholspiegel beim Baby 10fach langsamer sinkt

Fazit => Wenn die Mutter den Alkohol in Ihrem Blut bereits abgebaut hat und keine Wirkung mehr spürt, ist Ihr Baby noch der schädigenden Wirkung des Alkohols ausgesetzt. Alkohol wirkt sich als Zellgift missbildend auf die Zellteilung, Zell- und Organentwicklung aus.

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Folgen

Das zentrale Nervensystem bildet  sich während der Gesamtzeit der Schwangerschaft aus und kann gerade in der letzten Zeit der Schwangerschaft großen Schaden erleiden. Das Fetale Alkoholsyndrom entsteht (FAS), wenn das Kind während der gesamten Schwangerschaft einem hohen Maß an Alkohol ausgesetzt ist.

Beginnt eine Frau erst in einer Phase der Schwangerschaft zu trinken, in der die Organbildung (Organogenese) bereits abgeschlossen ist, entstehen keine oder nur geringe körperlichen Missbildungen und oft nur geringfügige Gesichtsmerkmale beim Kind, was aber nicht heißt, dass hier keine Schädigung des ZNS vorliegt. Diese Form nennen die Ärzte:  Fetale Alkoholeffekte (FAE)

Eine Schädigung des Kindes hängt von sehr vielen verschiedenen Faktoren ab.  z.B.

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Zeitpunkt der Entwicklung des Kindes und Menge des getrunkenen Alkohols

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Gewöhnung der Mutter an Alkohol (Alkoholtoleranz)

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Alter und Gesundheitszustand der Mutter

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Karneval , Sylvester, Geburtstag
Hochzeit sind potenziell gefährliche Tage für das heranwachsende Kind.

 

Wie viel Alkohol ist zuviel?

Gerade Frauen, die NICHT an Alkohol gewöhnt sind, können ihrem Ungeborenen Schaden zufügen, wenn sie u. U. ohne zu wissen, dass sie schwanger sind, an einem Wochenende erhebliche Mengen Alkohol getrunken haben.

Zitat von Prof. Löser aus seinem Buch:

„Die Denkweise, dass nur Alkoholikerinnen ihrem Kind schaden  ist gefährlich. Denn auch das Gewohnheitstrinken oder gelegentliches “Zuvieltrinken“ bei festlichen Anlässen kann bereits Schäden verursachen "

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KEINEN Alkohol trinken - dem Baby zuliebe!

 

 

Gibt es eine sichere Alkoholmenge in der Schwangerschaft?

Keine Trinkmenge hat sich als unbedenklich erwiesen. Die Euromac-Studie ergaben, dass ein Glas Alkohol pro Tag schon zu signifikanten Schäden führt. Die Kinder waren im Durchschnitt um 1 cm kleiner. Die aktuellsten Forschungen aber ergaben eine weitaus dramatischere Situation. Bislang hat die Regierung von Großbritannien den Konsum von 2 Drinks pro Woche als unbedenklich deklariert. Raja Mukherjee von der St. George´s Medical School, London, Großbritannien, und seine Kollegen schreiben in einem Editorial im British Medical Journal  (2005; 330: 375-376), dass nachgewiesenermaßen bereits 1 Drink pro Woche zu einem gesundheitlichen Risiko für das Ungeborene wird. Aus diesem Grund empfehlen die Ärzte, KEINEN Alkohol in der Schwangerschaft zu trinken.
Artikel zu den Forschungen von Raja Mukherjee

In vielen Gesprächen und Diskussionen höre ich oft den Satz: "Diese und jene Frau hat auch in der Schwangerschaft getrunken und das Kind ist gesund." Ich persönlich finde solche Sätze sehr gefährlich, sollen sie doch als Entschuldigung dazu dienen, getrost den ein oder anderen Drink zu sich zu nehmen. Ich möchte hier deutlich klar stellen, dass es nicht mein Ziel ist, die Mütter anzugreifen. Vielmehr möchte ich das Hintergrundwissen dazu vermitteln, damit Frauen aus diesem Wissen heraus sich dazu entscheiden, auf Alkohol zu verzichten.

Es gibt viel zu viele Komponenten, die dazu beitragen, ob ein Kind nun geschädigt wird oder nicht: der Gesundheitszustand der Mutter, wie viel und in welchem Zeitraum und Abstand  trinkt sie, ist sie an Alkohol gewöhnt oder nicht. Dazu muss man auch wissen, dass es noch eine genetische Komponente gibt, die beeinflusst, ob oder in welchem Ausmaß ein Kind geschädigt wird. Zweieiige Zwillinge können durchaus unterschiedlich schwer geschädigt werden.

Es mag durchaus sein, dass eine Frau Alkohol in der Schwangerschaft getrunken hat und das Kind ist scheinbar gesund. Wer weiß denn schon, mit welchem IQ das Kind geboren worden wäre, wer kann beurteilen oder sieht, dass dieses Kind vielleicht etwas zappeliger ist als andere, Probleme mit Konsequenzen oder der Kommunikation hat, oder einfach nur Wahrnehmungsstörungen.  Es bringt doch niemand diese Dinge mit dem Alkoholkonsum der Mutter in Verbindung.

In meinen Augen geht es doch gar nicht darum, die genaue Menge zu wissen, wie viel getrunken werden darf, sondern um den Punkt: Welche Gifte muss ich überhaupt vermeiden? Als einfaches Beispiel: Bin ich in einem Zimmer mit giftigen Dämpfen, dann frage ich nicht: "Wie oft darf ich einatmen, bevor meine Lungen irreparabel geschädigt werden?" sondern ich sehe zu, dass ich aus diesem Raum herausgehe, denn jeder Atemzug ist schädlich für meine Lungenzellen.  Das Kind kann leider den Raum - "Gebärmutter" - nicht verlassen. Es ist darauf angewiesen, dass alles getan wird, damit es gesund zur Welt kommt.

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Es gibt Mütter, die relativ wenig getrunken hatten und doch schwer betroffene Kinder gebaren.

 

Zitat aus der Pressemitteilung der Drogenbeauftragten Frau Caspers-Merck zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9.9.2003: "Schon ein geringer Alkoholkonsum während der Schwangerschaft oder vereinzelte Trinkexzesse können zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen des ungeborenen Kindes führen. Deshalb ist ein Verzicht auf Alkohol während der Schwangerschaft der einzig richtige Weg.“

Zitat aus der DHS Broschüre: ALKOHOL, Basisinformation: "Es liegen verlässliche Daten vor, die zeigen, dass es Mütter gibt, die relativ wenig (50-100 g) Alkohol täglich getrunken hatten und dennoch schwer betroffene Kinder gebaren; umgekehrt gibt es Mütter, die täglich exzessiv tranken (300-350 g) und dennoch Kinder mit leichtem Schweregrad einer Alkoholembryopathie oder Alkoholeffekten zur Welt brachten."

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Alkohol kennt keine Grenzen - es schädigt hier genauso, wie in Amerika, Australien oder Afrika - oder wo auch immer!

 

Was passiert, wenn gelegentlich getrunken wurde bevor man wusste, dass man schwanger ist?

Vielen Frauen ist die Tatsache, dass sie schwanger sind, nicht bewusst. Sollte es in dieser Zeit zu Alkoholkonsum gekommen sein, so ist es auf jeden Fall wichtig, für den Rest der Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten. Ob es bereits zu Schäden gekommen ist oder nicht, das lässt sich nicht pauschal sagen, denn gerade in der ersten Zeit kann es zu körperlichen Fehlbildungen kommen. Wird künftig auf Alkohol verzichtet, werden die neurologischen Auffälligkeiten, Intelligenzmangel, Wahrnehmungsstörungen etc. nicht in dem Ausmaß (wenn überhaupt) auftreten, als würde die Mütter weiterhin trinken.

 Der kindliche Organismus kann sich in der restlichen - alkoholfreien - Zeit auf jeden Fall ab diesem Zeitpunkt normal entwickeln und bis zu einem gewissen Grad auch regenerieren.

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Welche anderen Stoffe schädigen das heranwachsende Kind?

Sogenannte 'teratogene' Noxen sind Stoffe, die die Frucht, also den Embryo oder Feten missbildend schädigen.

Dazu gehören u.a. Drogen, Medikamente, Nikotin. Aber auch durch Infekte kann eine Schädigung des Kindes hervorgerufen werden.

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Stand: 15.09.12

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