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Progr. Fastag 05
Niedersachsenpreis

 

Selbsthilfegruppentreffen Peine

Ort: Laden Elfenherz, Damm 41, 31224 Peine

Termine folgen noch.


 

Datum 12.11.2008
Titel Warnhinweise auf Alkohol
Finger weg von der Flasche

Kein Gläschen mehr in Ehren - die Drogenbeauftragte der Bundesregierung plant Warnhinweise auf Alkoholflaschen. Insbesondere Schwangere sollen belehrt werden.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, will noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz Warnetiketten für Alkohol vorschreiben.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Süddeutsche.de


Drogenbeauftragte will Warnhinweise erzwingen

Düsseldorf (ddp). Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), will noch in dieser Legislaturperiode per Gesetz Warnetiketten für Alkohol vorschreiben. «Wir wollen bis zur Bundestagswahl 2009 Warnhinweise auf Alkoholflaschen gesetzlich durchsetzen, die sich konkret an Schwangere richten, die durch den Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ihren Kindern erhebliche Schäden zuführen können», sagte Bätzing der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Mittwochausgabe) laut Vorabbericht.

Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Netdoktor


Interview mit Familie Lepke - Sendebeitrag vom 09.09.2008
Link zum Interview ==> HEUTE.de/ZDF


Datum: 09.09.2008
Hören Sie einfach mal rein ==>  Link zu: 100,7 in Luxemburg:
Radiointerview in Luxemburg mit Dipl. Soz. Päd. Gisela Michalowski, 1. Vorsitzende von FASworld


Datum: 09.09.2008
Kinder mit unsichtbarer Behinderung
Von Siegfried Lambert
Region Heilbronn - Als Michael in seine neue Familie kam, ahnten seine Pflegeeltern noch nichts von den Schwierigkeiten und Problemen, die mit dem kleinen Jungen einzogen. Es war ja nicht das erste Kind, das sie aufnahmen, weil die leiblichen Eltern Probleme hatten. Aber es sollte das schwierigste werden. Michael war ein halbes Jahr alt, als seine Pflegemutter ihn beim Kinderarzt vorstellte. Der sah den Jungen nur kurz an und sagte dann: „Alkohol“. „Für mich war das ein Schock.“ Was Anita Holtz (alle Namen geändert) bis zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Michael hatte FAS - das Fetale Alkoholsyndrom.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu:Stimme.de


Datum: 09.09.2008
Sie kam betrunken zur Welt
Diese Frau hatte bei ihrer Geburt neun Monate Alkohol konsumiert
Von Christian Althoff
B i e l e f e l d (WB). Dinah S. war 28 Jahre alt, als sie endlich erfuhr, warum sie im Alltag versagt: »Meine Mutter hatte während der Schwangerschaft wohl täglich Weinbrand getrunken. Ich war schon krank, bevor ich auf die Welt kam.«

Artikel veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Westfalenblatt
Lesen Sie den ganzen Artikel ==>  Link zu: Westfalenblatt.de

 


Datum 09.09.2009
ZDF - Heute.de /magazin
Keine Aussicht auf Heilung
Alkohol in der Schwangerschaft macht Kinder ein Leben lang krank

von Juliane Wildermann
Alkohol trotz Schwangerschaft? Unverantwortlich, denn schon geringe Mengen können das Kind krank machen: Mit dem Fetalen Alkoholsyndrom ist ein selbstständiges Leben fast unmöglich. Betroffene und Ärzte klären am Tag des alkoholgeschädigten Kindes auf.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: ZDF - Heute/magazin.de


03.09.2008
Alkohol und Tabak in der Schwangerschaft: Fachleute bewerten Risiken für das Ungeborne unterschiedlich
Schweizer Gynäkologen und Hebammen schätzen die Gefahren des Rauchens und Trinkens während der Schwangerschaft unterschiedlich ein.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Innovations-report.de


erstellt 02.09.2008, 17,22
Schwangere verzichten besser ganz auf Alkohol
Köln/dpa.
 Frauen verzichten während der Schwangerschaft besser konsequent auf Alkohol. Es gebe keinen Sicherheit bietenden Grenzwert, bis zu dem ein risikoloser Konsum möglich ist, erläutert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln.

Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Mitteldeutsche Zeitung


RTL - Artikel
Fetales Alkoholsyndrom
Niemand weiß, wann es passiert. Die Attacken kommen ohne Vorwarnung.

==> mehr: Link zu RTL


Filmbeitrag 3sat/nano
Eine Therapie für suchtkranke Mütter und deren Kinder


 

Mit dem FAS-Storch von Herford nach Istanbul

Zwei Jahre hatte der Herforder Finanzbeamte Erhard Krull seinen Jahresurlaub für eine außergewöhnliche Urlaubsreise aufgespart. Sein Ziel war der Bosporus. Diese Wegstrecke von Herford nach Istanbul fuhr er ausschließlich mit dem Fahrrad. Nach fast zwei Monaten und 4400 Kilometer ist er jetzt am Ziel angekommen.

Im Vorfeld dieser Tour hat sich der Langstreckenradfahrer Sponsoren für die einzelnen Kilometer oder für  ganze Tagesetappen gesucht. So konnte jeder Sponsor sich mit einem Euro pro Kilometer ein Teilstück dieser gewaltigen Etappe „erkaufen“. Die Geldeinnahmen hieraus kommen dem Sport für Menschen mit geistiger Behinderung zu Gute. Jetzt zum Ende der Benefiz-Tour sind auf dem Spendenkonto über 20000 Euro gut geschrieben.

Weitere Infos auf www.fasworld-owl.de


Datum 15.02.2008
Jamie Lynn Spears: Alkohol trotz Schwangerschaft?!
Ihr sauberes Image hat Jamie Lynn Spears sowieso schon verloren. Da schockiert es auch nicht mehr, dass sie trotz ihrer Schwangerschaft beim Feiern gesichtet wurde ...
Lesen Sie den ganzen Artikel ==>Link zu: Woodz.Schwarzwälder Bote.de


 

NEU ab 1.1.2008

Münsteraner FAS - Ambulanz

FAS - Sprechstunde in der Kinderklinik des UKM
Leitung: Dr. rer. med. Reinhold Feldmann


Seit dem 1. Januar 2008 widmet sich ein größeres Team als bisher in der Kinderklinik der Uniklinik Münster den speziellen Bedürfnissen von Kindern mit einer vorgeburtlichen Schädigung durch Alkohol in der Schwangerschaft.

Dr. Feldmann erhofft sich durch die Erweiterung des Teams durch einen Kinderarzt, eine Psychologin im Praktikum, zwei Diplomanden und zwei Praktikanten nicht nur eine Verkürzung der Wartezeit bei der Diagnostik sondern auch eine qualifizierte Heranführung von Fachkräften an das so komplexe Thema: Fetales Alkoholsyndrom.

In Zukunft soll es auch auch Hilfe und Unterstützung durch eine Sozialpädagogische Fachkraft  geben z.B. für den Kontakt zu helfenden Einrichtungen.

Kontakt:
Dr. rer. med. Reinhold Feldmann
Diplompsychologe
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Uniklinik Münster
Albert-Schweitzer-Straße 33
48129 Münster
Telefon täglich: 0251 - 83 48 518


 

17.01.2008
Ärzte Zeitung: Alkohol ist das schlimmste Gift für Ungeborene: Für geschädigte Kinder gibt es kaum Therapien
"Die größte Gefahr für die Entwicklung eines ungeborenen Babys liegt heute weder in Medikamenten noch Drogen oder Umweltgiften, sondern im Alkoholkonsum der Mutter." Das betont die Stiftung Kindergesundheit aus München
. mehr >>


09.09.2007
Schwangere unterschätzen Alkohol
Etwa 10 000 deutsche Kinder pro Jahr kommen mit alkoholbedingten Schädigungen auf die Welt. Die Bundesregierung erwägt Warnhinweise auf Flaschen.  Die meisten Frauen verzichten während der Schwangerschaft auf Alkohol oder reduzieren wenigstens ihren Konsum.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Focus.de


13.07.2007
Springerlink: Fetales Alkoholsyndrom, Fachbeitrag von R. Feldmann, H. Löser ?, und J. Weglage
Zusammenfassung  Durch Alkoholmissbrauch während der Schwangerschaft kommt es beim Kind zu vor- und nachgeburtlichen Schäden, die es in der Gesamtheit seiner Entwicklung beeinträchtigen. mehr>>
Volume 155, Number 9 / September 2007  (PDF Datei zum Download)


 

Beratungsstelle für alkoholgeschädigte Kinder (FASD)
Ev. Verein Sonnenhof e.V. Berlin-Spandau

24.03.2007 Die Rangliste der gefährlichsten Drogen
Forscher: Alkohol und Tabak sind schlimmer als Cannabis und Ecstasy

Wissenschaft.de
Britischen Wissenschaftlern zufolge sind Alkohol und Tabak gefährlicher als Cannabis und Ecstasy. Dies geht aus einem Ranking von legalen und illegalen Rauschmitteln hervor, in dem sowohl die körperlichen und sozialen Folgen des Missbrauchs als auch das Suchtpotenzial der Drogen berücksichtigt wurde. In Übereinstimmung mit früheren Studien stufen die Wissenschaftler Heroin, Kokain und die Schlafmittel von der Wirkstoffklasse der Barbiturate sowie Methadon als die gefährlichsten Betäubungsmittel ein. Bereits auf Rang fünf folgt Alkohol, der vor allem wegen der körperlichen Langzeitschäden und der bedeutenden sozialen Folgen so weit vorne rangiert. Der Klassifizierung liegen die Einschätzungen von rund vierzig britischen Suchtexperten zugrunde. ==> Link zu: Wissenschaft.de



26.02.2007 vielversprechender Wirkstoff gegen die Folgen des Down-Syndroms
Substanz beseitigt die hemmende Wirkung eines Gehirnbotenstoffs
Amerikanische Wissenschaftler haben einen Wirkstoff entdeckt, der bei Menschen mit dem Down-Syndrom möglicherweise die Beeinträchtigung der geistigen Fähigkeiten mildern kann: In Tests mit Mäusen, die aufgrund von Genveränderungen geistig beeinträchtigt waren, konnten die Forscher von der Stanford-Universität in Palo Alto mit der Substanz namens PTZ eine merkliche Verbesserung der kognitiven Leistungen erzielen. Der Wirkstoff steigerte die Fähigkeit des Gehirns, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten – ein Effekt, der noch bis zu zwei Monate nach der Behandlung mit PTZ anhielt. Nun planen die Wissenschaftler um Fabian Fernandez eine erste Studie mit Patienten.
==> Link zu: Wissenschaft.de


23.04.2007
Schäden durch Alkohol und Drogen sind irreversibel
Missbildungen, Kleinwuchs, geistige Behinderung und psychische Störungen: Seit Jahren sind die dramatischen Auswirkungen des Konsums von Alkohol und Drogen während der Schwangerschaft auf das sich entwickelnde Kind bekannt. Dass die Schäden dauerhaft sind, zeigen nun zwei Langzeitstudien.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Welt.de



26.02.2007 Unerwarteter Ballast Forscher entdecken lösliche Ballaststoffe im Kaffee
Wissenschaft.de
Kaffee enthält Ballaststoffe in unerwartet großen Mengen, haben spanische Forscher gezeigt: In einer Tasse des Heißgetränks können je nach Zubereitungsart bis zu 1,5 Gramm der unverdaulichen Kohlenhydrate gelöst sein. Die meisten Ballaststoffe finden sich im Instant-Kaffee, gefolgt von Espresso und Filterkaffee. Drei Tassen Kaffee pro Tag können daher bereits einen Beitrag dazu leisten, die empfohlenen 25 Gramm Ballaststoffe täglich zu erreichen.
==> Link zu: Wissenschaft.de



23.02.2007 Hausärzte können viel dazu beitragen, Suchtkranken zu helfen
Ärzte Zeitung: In einer von acht Sucht-Schwerpunktpraxen in Mecklenburg-Vorpommern betreut die Medizinerin Margrit Spiewok langjährige Suchtkranke
SCHWERIN. Der hohe Alkoholkonsum in Mecklenburg-Vorpommern taucht regelmäßig in jeder Gesundheitsstatistik des Landes auf. Nirgendwo in Deutschland ist der Alkoholmissbrauch so hoch wie an der Ostseeküste. Allgemeinmedizinerin Margrit Spiewok und ihr Team gehören zu den Praxen, die dagegen ankämpfen. ==> Link zu: Ärtzezeitung



12.02.2007 Homöopathie für hyperaktive Zappelkinder
Ärzte Zeitung:
In Studien schnitt Therapie mit homöopathischen Mitteln gut ab / Ärzte, Eltern und Kinder zufrieden / Berner Kollege empfiehlt Dauertherpie
NEU-ISENBURG (gwa). Eine Therapie mit Homöopathika kann Symptome wie Zappeligkeit bei Kindern mit Aufmerksamkeits-Defizit- Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) lindern. Das ergab zum Beispiel eine Studie der Universität Bern. ==> Link zu: Ärtzezeitung

 

26.01.2007 Hirnschädigung beeinflusst Nikotinsucht
Studie: Verletzung einer bestimmten Hirnregion beseitigt den Drang zum Rauchen
Amerikanische Forscher haben einen ungewöhnlichen Effekt nach einer bestimmten Art von Gehirnverletzungen entdeckt: Bei manchen Rauchern verschwindet nach der Schädigung einer Region namens Insula ganz plötzlich die Nikotinsucht und mit ihr das Verlangen nach einer Zigarette. "Mein Körper vergaß einfach den Drang zu rauchen", formuliert es einer der Patienten. Die Insula spielt demnach eine bislang unbekannte Schlüsselrolle bei der Nikotinsucht, folgern die Forscher. Sie hoffen, damit ein potenzielles neues Angriffsziel für die Entwicklung von neuen Anti-Raucher-Medikamenten identifiziert zu haben und die Mechanismen der Sucht besser zu verstehen. ==> Link zu: Wissenschaft.de

 

02.02.2007 Die zwei Dimensionen der Gefühle
Psychologen: Gefühle und Selbstbestimmung machen den Geist aus
Das Empfinden von Gefühlen sowie selbstbestimmtes Handeln sind für die meisten Menschen die Kriterien dafür, einem Lebewesen Geist zuzusprechen. Beide Kategorien werden jedoch immer getrennt voneinander wahrgenommen, haben amerikanische Psychologen in Tests mit über 2.000 Teilnehmern gezeigt. Die Probanden unterschieden dabei klar die Fähigkeit, Gefühle wie Hunger, Angst und Schmerz zu empfinden von der Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen, moralisch zu handeln, sich zu erinnern und zu denken. ==> Link zu: Wissenschaft.de

 

24.10.2006 Kinder besser schützen
EU-Kommission sagt Alkoholmissbrauch den Kampf an
Gesundheitskommissar Markos Kyprianou sprach sich in Straßburg für einen verstärkten Schutz Minderjähriger und eine bessere Aufklärung der Verbraucher über die Folgen exzessiven Trinkens aus.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu HEUTE.de vom ZDF

FASworld e.V. Deutschland war auf der REHA CARE  2006 in Düsseldorf mit einem Stand vertreten.
==> Foto Link zu FASworld Deutschland

 

25.09.2006 Alkohol in der Schwangerschaft? Bitte nicht!
Junge Erwachsene, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol konsumiert haben, entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Alkoholstörung als Jugendliche, deren Mütter während der Schwangerschaft abstinent waren. Das berichten Forscher der Universität von Queensland in Australien
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Frauenaerzte-im-netz.de

 

9.9.2006 Großes Symposium zum 8. Gedenktag des alkoholgeschädigten Kindes von FASworld e.V. in Leipzig
==> Link zu FASworld  Deutschland

 

28.08.2006 Heilsame Abstinenz - Die Hirnfunktionen von Ex-Alkoholikern erholen sich mit der Zeit
Die bei vielen Alkoholikern beeinträchtigten Hirnfunktionen regenerieren sich nach einer längeren Alkoholabstinenz wieder weitgehend. Lediglich die Verarbeitung räumlicher Informationen verbessert sich auch durch eine jahrelange Abstinenz nicht wesentlich. Das folgern amerikanische Forscher aus einer Studie an knapp hundert Freiwilligen mittleren Alters. Ob sich die Hirnfunktionen auch von Menschen erholen, die erst nach dem 50. Lebensjahr auf Alkohol verzichteten, sollen weitere Untersuchungen zeigen.
Lesen Sie den ganzen Artikel  ==> Link zu: wissenschaft.de

 

In 2006 bilden sich immer mehr Ortsgruppen von FASworld e.V. Deutschland. Wo diese zu finden sind finden Sie auf der Seite von
==> Link zu FASworld  Deutschland

 

31.03.2006 Medizin - Warum Alkohol vielleicht doch nicht so gesund ist. Studie wirft Zweifel an den positiven Effekten von moderatem Alkoholkonsum auf.
Die positiven gesundheitlichen Wirkungen von moderatem Alkoholkonsum wurden in der Vergangenheit möglicherweise stark überschätzt. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam nach einer Analyse von 54 früheren Studien zum Thema Alkoholkonsum und vorzeitiger Tod. Nach dieser Analyse gehen viele Studien von einer falschen Voraussetzung aus: Als Abstinenzler werden dort nämlich häufig auch diejenigen gewertet, die erst vor kurzem wegen Gesundheitsproblemen mit dem Trinken aufgehört haben. Wenn solche Studien eine höhere Todesrate für Abstinenzler ergeben, ist der Grund dafür nicht unbedingt eine positive gesundheitliche Wirkung des Alkohols, erklären die Forscher.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Wissenschaft.de

 

03.04.2006 FASworld e.V. Deutschland erhält den Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes
==> Link zur FASworld e.V. Deutschland

 

21.02.2006 Vitamin als letztes Mittel
Studie mit Mäusen: Nicotinamid beugt Schäden des Nachwuchses durch Alkohol in der Schwangerschaft vor
Eine besondere Form des Vitamins B3 könnte einmal bei Ungeborenen Schäden vorbeugen, die durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft entstehen. Das sagen amerikanische Mediziner, die neugeborenen Mäusen Alkohol verabreichten und wenig später den Stoff namens Nicotinamid injizierten. Die Wissenschaftler beobachteten dabei, dass sich das Gehirn des Mäusenachwuchses sich trotz des Alkohols normal entwickeln konnte. Auch im Erwachsenenalter zeigten die so behandelten Nager im Gegensatz zu alkoholgeschädigten Artgenossen keine Verhaltensauffälligkeiten.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Wissenschaft.de

 

13.02.2006 - Im Mutterleib der Droge Alkohol schutzlos ausgeliefert
Nach neuen Untersuchungen werden in der Bundesrepublik jährlich etwa 500-800 Kinder mit Fetalem Alkoholsyndrom (FAS) und 4000-5000 mit „leichteren“ fetalen Alkoholeffekten (FAE) geboren. Dies gab Dr. Christof Schaefer, Leiter des Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie bekannt. Damit werden mehr Kinder durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft geschädigt als durch ein teratogenes (Missbildungen verursachendes) Medikament, Nikotin und harte Drogen.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu BVF.de

 

29.12.2005 Wie Alkohol den Knochen das Genick bricht
Das Suchtmittel stört das Gleichgewicht im Knochenstoffwechsel
Übermäßiger Alkoholkonsum macht Knochen brüchig, indem er das Gleichgewicht bei der Knochenerneuerung stört: Während der Knochenabbau unverändert bleibt, blockiert der Alkohol die Zellen, die normalerweise sofort einspringen und den zerstörten Anteil ersetzen. Dadurch werden die Knochen zerbrechlicher und heilen nach Brüchen sehr viel langsamer als ohne Alkoholeinfluss.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Wissenschaft.de

 

08.10.2005  Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff verleiht den Niedersachsenpreis  für Bürgerengagement im VGH-Haus in Hannover. Fasworld Deutschland war einer der 400 Mitbewerber und zu dieser Preisverleihung eingeladen. Gisela Michalowski als 1. Vorsitzende von Fasworld e.V. und Sigrid Reinhardt, Referentin für FASD, nahmen an dieser Veranstaltung teil. 
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09.09.2005  ZDF - Sendebeitrag zum Thema: Alkohol in der Schwangerschaft. In der morgendlichen Sendung: "Volle Kanne" wurde am 9.9.2005 ein guter Beitrag zum Thema FAS gezeigt. Auf der Homepage vom ZDF kann er als Video angesehen werden.
==> Link zu ZDF.de

 

14.11.2005 Hoher Kaffeekonsum in der Schwangerschaft erhöht Risiko für Fehlgeburten
Zu viel Kaffee während der Schwangerschaft kann das Ungeborene gefährden. Für diesen Verdacht haben dänische und amerikanische Forscher weitere Hinweise gefunden. Sie befragten 88.000 schwangere Frauen nach ihrem Kaffeekonsum und setzten diese Daten mit der Häufigkeit von Fehl- und Totgeburten in Beziehung. Liegt der Kaffeekonsum bei mehr als acht Tassen am Tag, so liegt das Risiko einer Fehlgeburt um 60 Prozent höher als bei Abstinenten.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Wissenschaft.de

 

13.09.2005 Das Weinen der Föten
Schon im Mutterleib scheinen Kinder auf Unbehagen mit Weinen zu reagieren
Babys weinen schon im Mutterleib, wenn sie sich nicht wohlfühlen. Das hat ein amerikanisch-australisches Forscherteam bei Ultraschalluntersuchungen von 11 Föten ab einem Alter von 28 Wochen beobachtet. Die Föten wurden durch kurze, tiefe Töne gereizt und zeigten als Antwort darauf Bewegungen, die auch Neugeborene beim Weinen ausführen. Die Kinder entwickeln somit das Weinverhalten schon vor der Geburt.
Lesen Sie den ganzen Artikel  ==> Link zu Wissenschaft.de

 

06.04.2005 Spritze gegen Alkoholismus
Neue Form des Wirkstoffs Naltrexon braucht nur einmal im Monat verabreicht zu werden
Eine Injektion einmal im Monat kann in Kombination mit einer Psychotherapie Alkoholikern helfen, von ihrer Sucht loszukommen: In einer Studie amerikanischer Wissenschaftler mit mehreren hundert Alkoholabhängigen verminderte eine Dosis des Wirkstoffs Naltrexon pro Monat die Tage, an denen die Probanden tranken, um rund ein Viertel. Das getestete Naltrexon war so verändert, dass es im Lauf des Monats langsam freigesetzt wird und dadurch deutlich länger wirksam ist als die bislang in Tablettenform verabreichte Variante. Über die von dem Pharmaunternehmen Vivitrex finanzierte Studie berichten James Garbutt von der Universität von North Carolina in Chapel Hill und seine Kollegen in der Fachzeitschrift JAMA (Bd. 293, S. 1617).
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Wissenschaft.de

 

07.03.2005 Wissenschaftler fordern absolute Abstinenz in der Schwangerschaft
LONDON. Alkohol-Konsum kann die Gesundheit des Fetus ernsthaft gefährden. Zu diesem Ergebnis kommen Raja Mukherjee von der St. George´s Medical School, London, Großbritannien, und Kollegen in einem Editorial im British Medical Journal (2005; 330: 375-376). Deshalb sollten werdende Mütter darauf hingewiesen werden, grundsätzlich abstinent zu leben.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Aerztezeitung.de

 

10.02.2004 Alkohol in der Schwangerschaft
Gefahr im Mutterleib
In der Schwangerschaft ist das ungeborene Kind vor vielen Gefahren im Bauch der Mutter geschützt. Aber über die Blutbahn können neben den vielen lebenswichtigen Substanzen auch Giftstoffe in das Blut des Embryos gelangen.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Quark.de

 

16.04.2003 Blackouts können Trinker in einen Teufelskreis bringen
Gedächtnislücken werden mit vermeintlichen positiven Erinnerungen gefüllt
Eine bestimmte Form von Blackouts nach übermäßigen Alkoholgenuss kann die Betroffenen in einen Teufelskreis bringen: Kommen die Gedächtnisverluste nur bruchstückhaft und nicht über einen geschlossen Zeitraum vor, neigen die Personen dazu, die Erinnerungslücken mit falschen, überaus positiven Erfahrungen zu füllen. Das weckt in ihnen auch stark positive Erwartungen für künftigen Alkoholkonsum, was zu noch stärkerem Trinken führen kann, warnen amerikanische Psychologen in der Fachzeitschrift "Alcoholism: Clinical & Experimental Research " (Aprilausgabe)
.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Wissenschaft.de

 

18.11.2002 3sat - Nano Schon wenig Alkohol schädigt Ungeborene
Wachstumsverzögerungen bis in die Pubertät hinein
Schon kleinste Mengen Alkohol, die eine Frau in der Frühphase der Schwangerschaft zu sich nimmt, können die Entwicklung eines Kindes über Jahre hinweg beeinträchtigen. Dies geht aus einer neuen Studie amerikanischer Forscher hervor.

Lesen Sie den ganzen Artikel ==>  Externer Link zu 3sat.de/nano

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22.05.2002 Frauenärzte fordern erweiterte Pränataldiagnostik
Ultraschalluntersuchung zur Erkennung von Nackentransparenz bei allen Schwangeren wird propagiert
HAMBURG (jh). Die neu gegründete Fetal Medicine Foundation (FMF) in Deutschland will die pränatale Frühdiagnostik verbessern.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu Aerztezeitung.de

 

17.01.2002 Alkohol schadet Ungeborenen selbst in geringen Dosen
Für Alkohol in der Schwangerschaft gibt es keinen "sicheren" Grenzwert, bei dem das Ungeborene noch keinen Schaden nimmt. Alkohol könne vielmehr auch in niedrigen Dosen die so genannten Mikrogliazellen im Gehirn des heranwachsenden Kindes schädigen. Das melden Forscher der Medizinischen Universität Arkansas
Lesen Sie den ganzen Artikel  ==> Link zu Wissenschaft.de

 

16.10.2001 Anti-Alkoholismus-Gen entdeckt
Finnische Forscher haben ein Gen entdeckt, das vor Alkoholsucht schützen kann. Das berichten Hannu Alho und seine Kollegen im Fachblatt "Alcoholism: Clinical & Experimental Research" (Ausg. 25, S. 1420).
Die Forscher hatten das Erbgut von 122 Alkoholikern und 59 so genannten Gesellschaftstrinkern verglichen, die sich gerne im Kreis von Freunden ein Schlückchen genehmigen, jedoch kein Alkoholproblem haben. Dabei fanden die Forscher ein bestimmtes Gen unter den Gesellschaftstrinkern weitaus häufiger als bei den Alkoholikern. Offenbar verringere das Gen das Suchtrisiko, folgern die Forscher. Ob ein Mensch aber abhängig werde, hänge genauso von äußeren Einflüssen als auch von der Veranlagung ab.
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1.12.1997 Ärztezeitung
Etwa vier Prozent der Feten sind deutlich zu klein. Berlin. Berlin (wma). Bei drei bis vier Prozent aller Schwangerschaften sind die Feten schwer hypotrophiert
. Die Kinder sind oft lebenslang geschädigt. Dieses Problem werde in der täglichen Praxis noch zu wenig beachtet, sagte der Gynäkologe Professor Joachim W. Dudenhausen auf der Pressekonferenz zum 18. Deutschen Kongreß für Perinatale Medizin in Berlin.
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