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 Vorträge oder Tagesseminare zum Thema:

Alkohol in der Schwangerschaft und die Folgen für das Kind!

Individuell angepasst an Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen

Sigrid Reinhardt
Referentin für das Fetale Alkoholsyndrom
Tel.: 05171 7804121 (Steineladen Elfenherz)
faskinder@web.de

USt-IdNr.: DE257685427
Finanzamt Peine

 

Immer mehr Menschen werden auf das Fetale Alkoholsyndrom aufmerksam. Wenn Eltern und Fachkräfte FASD kennen, könnten für das Kind bessere Vorraussetzungen für ein erfülltes und vor allem Dingen sicheres Leben geschaffen werden. Kinder mit FASD sind keine hoffnungslosen Fälle. Sie können lernen, aber sie müssen anders lernen anstatt einfach nur härter zu üben.

Vorwürfe, Strafen und Konsequenzen sind häufig ineffizient und bringen nicht das Ergebnis, das wir Eltern uns erwünschen. Auch psychotherapeutischen Therapien sind sie oft nicht so zugänglich, wie der Therapeut oder die Eltern sich das erhoffen.

Es ist so, dass unsere Kinder mit einer großen Last durchs Leben gehen nämlich mit der "unsichtbaren Lücke". Diese unsichtbare Lücke klafft dann, wenn sie unsere hohen Erwartungen nicht erfüllen können. Ihre Leistungen sind eher im niedrigen Bereich angesiedelt, da ihre Umwelt nicht auf ihre speziellen Bedürfnisse eingehen kann. durch das Wissen über FASD können Eltern, Betreuer, Lehrer und andere Fachkräfte ihre Erwartungen herabsenken, gleichzeitig aber durch eine gezielte Förderung die Ressourcen des Kindes anheben, so dass man sich in der Mitte treffen kann und eine gute Voraussetzung für ein glückliches Leben geschaffen werden kann.

Die massiv steigende Anzahl der Anfragen gibt uns allen die Hoffnung, dass wir in Deutschland einmal flächendeckend gute Voraussetzungen für Menschen mit FASD erreichen können.

Wenn Sie ein Seminar durchführen lassen wollen, können Sie mit mir oder mit den  BeraterInnen von Fasd-Deutschland Kontakt aufnehmen. Weiter unten auf dieser Seite finden Sie einige Anregungen für Einladungstexte und Hinweise auf kostenfreie Infobroschüren, welche Sie am Seminartag Ihren Teilnehmern zur Verfügung stellen können.

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Organisation

Wenn Sie eine Veranstaltung zu diesem Thema organisieren wollen organisieren Sie einen Tagungsraum und laden uns einfach ein.

Sehr oft sind Gesundheitsamt, Jugendamt bzw. Wohlfahrtsverbände oder Suchtorganisationen gern bei der Umsetzung eines Seminars behilflich.

Zwecks Terminabsprache und Klärung weiterer Einzelheiten setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Seminarkosten:     Die Kosten richten sich nach der Anzahl der Referenten und teilen wir Ihnen gerne auf Anfrage mit.

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Textbeispiele für Einladungen zu Seminaren

Die sichtbaren Kinder mit der unsichtbaren Behinderung

 

Was ist los mit diesem Kind?

 

Das Fetale Alkoholsyndrom!

 

Alkohol in der Schwangerschaft und die Folgen für das Kind!“

 

 

"9 Monate Verantwortung“

oder

„Einmal lebenslänglich für das Kind"

 

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  • Texte:

Alkohol in der Schwangerschaft verursacht ein breites Spektrum an Schädigungen (FASD).
Bei ausgeprägtem Alkoholkonsum hat das Kind ganz typische Gesichtsveränderungen, es ist zu klein, zu leicht, hat einen kleinen Kopf und es ist in Denken und Handeln stark beeinträchtigt.

Sehr häufig liegen dabei auch Störungen wie z.B. Wahrnehmungsstörungen, Teilleistungsschwächen oder AD(H)S vor.
Der überwiegende Teil der Kinder mit FASD zeigt aber keine oder nur geringe äußerliche Kennzeichen und oft auch keine Intelligenzminderung. Sie sind normal groß und in ihrer körperlichen Entwicklung unauffällig.

„Alles in Ordnung, alles gesund!“ wird häufig den Eltern gesagt. Dass in Wahrheit gar nichts in Ordnung und das Kind keineswegs gesund ist, das wissen die wenigsten. Mit der Zeit merken die Eltern, dass mit dem Kind etwas nicht stimmt Das Kind ist im Verhalten auffällig, sehr häufig ist das aber so wenig greif- und benennbar wie Nebel.

Diese Kinder mit FASD sind die sichtbaren Kinder mit einer unsichtbaren Behinderung. Sie können soziale Regeln nicht einhalten, lassen sich von Freunden leicht beeinflussen, haben große Stimmungsschwankungen. Oft bestehen auf einigen Gebieten sehr gute Leistungen und daraufhin werden Rückschlüsse gezogen auf andere Gebiete. „Das Kind kann doch lesen, wieso kommt es dann, dass es den Text nicht wirklich versteht?“ „Ich habe meinem Kind das schon so oft erklärt, es scheint, als würde es alles wieder vergessen, dabei sind es alltägliche Dinge, es muss doch jetzt langsam wissen, wie man sich die Zähne putzt.“

Spricht man mit dem Kind über eine Verhaltensauffälligkeit, so zeigt es oft echte Reue und will es ganz sicher nicht mehr machen, es dreht sich um und macht das Gleiche wieder.  In der Schule lernt das Kind nur unter Schwierigkeiten das Lesen, oft versteht es den Sinn dessen gar nicht, was es liest. Zusammenhänge werden nicht begriffen, Verallgemeinerungen fallen ihnen schwer. Größere Probleme wiederum hat es beim Rechnen. So haben die Eltern einerseits das Gefühl, dass ihr Kind doch recht gut lernen kann kann, andererseits zweifeln sie arg an den Fähigkeiten des Kindes.

Oft ist es so, das neu hinzukommendes Wissen, das vorher Gelernte komplett vergessen lässt. Es kommt vor, dass das Kind eine bestimmte Rechenart heute kann und morgen erstaunt vor einer Aufgabe steht, die ihm rätselhaft erscheint. Diese Problematik betrifft vor allem abstrakte Dinge wie Umgang mit Geld, Zeit und Mathematik. So sind Eltern oft in Erklärungsnot. Sie geben sich selber die Schuld für die Problematik und suchen immer neue Wege, um Abhilfe zu schaffen.

Oft wurde schon eine Diagnose auf AD(H)S gestellt, aber manches wiederum passt nicht in diesen Bereich der Störung, was ist nun wirklich los mit diesem Kind?

Viele Eltern erhalten erst nach jahrelanger Odyssee, von einem Arzt zum anderen mit den verschiedensten Teildiagnosen, die Aufklärung darüber, was wirklich mit dem Kind los ist. Eine gute Diagnostik und Aufklärung der Personen, die mit dem Kind umgehen, sind Schutzfaktoren, die nicht zu unterschätzen sind.

Das  Wissen um die vorgeburtliche Alkoholschädigung FASD ist eine große Hilfe im Alltag und so können auch die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Tagesseminar über  Alkohol in der Schwangerschaft und die Folgen für das Kind.

„Wie schädigt der Alkohol? Wie sehen äußere Merkmale auf?“

„Welche Folgen hat das für das Kind?“

„Wie verhält sich ein Kind mit FASD?“

„Wo wird es überfordert?“

„Welche Hilfsmöglichkeiten und Strategien gibt es?“

 

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Seminar zum Thema:

Alkohol in der Schwangerschaft und die Folgen für das Kind!“

"9 Monate Verantwortung“

oder

„Einmal lebenslänglich für das Kind"

- FASD – Entstehung, Folgen - Konsequenzen -

Jeder, der mit einem alkoholgeschädigten Kind zusammenlebt, merkt mit der Zeit, dass etwas nicht stimmt. Die Bandbreite der Symptome des fetalen Alkoholsyndroms ist groß, die Belastung für Eltern und Kind enorm. Wissen und Kenntnis um Ursache und Wirkung des Alkohols, Verhaltensweisen der Kinder, Strategien und Hilfen zur Bewältigung des Alltags und zur Gestaltung des Lebens sind wichtige Hilfen auf dem Weg zum Erwachsenwerden.


Seminarinhalte sind:

Was ist das Fetale Alkoholsyndrom bzw. die Fetalen Alkoholeffekte

Welche Schäden und Störungen entstehen am Kind?

Welche Verhaltensveränderungen treten auf?

Welche typischen Verhaltensmuster zeigen die Kinder?

Wie sieht die Zukunft des Kindes aus? 

Welche Hilfen habe ich im Alltag?

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Das Fetale Alkoholsyndrom!

Etwa 2500 Kinder werden jährlich allein in Deutschland mit entsprechenden Missbildungen geboren. Die Zahl der Kinder, die ohne körperliche Fehlbildungen, dafür aber mit geistigen Defiziten und Verhaltensstörungen in Deutschland zur Welt kommen, wird offiziell auf 10.000 bis 15.000 geschätzt.

Alkoholembryopathie ist die häufigste nicht-genetische geistige Behinderung, welche aber zu 100% vermeidbar ist!

Alkohol in der Schwangerschaft verursacht:

 ·        Geistige Retardierung bis geistige Behinderung

·        Minderwuchs und Untergewicht

·        Kleinköpfigkeit

·        Sprachstörungen

·        Hyperaktivität

·        Gesichtsveränderungen

·        Genitalfehlbildung

·        Augenfehlbildung

·        Muskelhypotonie

·        Herzfehler

·        Verhaltensstörungen (Autismus, Aggressivität, gestörtes Sozialverhalten)

·        Und vieles mehr!

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Liebe  Adoptiveltern, liebe Pflegeeltern, liebe Themeninteressierte!

 

Jeder von uns, der mit einem auffälligen Kind zusammenlebt, hat schon einmal von

Alkoholempryopathie oder dem Fetalen  Alkoholsyndrom ( FAS ) gehört.

 

- Was steckt dahinter?

- Wie gehen wir damit um?

- Wie helfen wir unseren betroffenen Kindern?

 

Wir wollen jetzt unsere Ratlosigkeit in Wissen umwandeln!

Neugierig geworden? Frau XXXXX von Fasd-Deutschland  kommt am XXXXXX

 zu uns nach XXXX. Die Fortbildungsveranstaltung beginnt um XXXX

 

Damit wir für ausreichende Kinderbetreuung sorgen können, bitten wir um Anmeldung

bis zum XXX bei

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Bilder oder Grafiken:

Zum vergrößern der Ansicht, bitte auf das Bild klicken.

 

 

 

 
 
 

Logo  FASkinder

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Poster zum ausdrucken

 

 

 

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Kostenfreie Literatur für Ihren Infotisch

   Faltblatt - Flyer erhältlich bei Fasd-Deutschland


 

 

 

 

 


 

BZGA - Alkohol in der Schwangerschaft - Ein kritisches Resümee  von Hiltrud Merzenich, Peter Lang Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung _kostenlos erhältlich beim BZgA= Taschenbuch
 Er liegt auf der Homepage vom bzga auch als Download - File vor. Dieses Heft bietet umfassende medizinische Daten und Fakten rund um das Thema: fetales Alkoholsyndrom.

 

 


 

  BZGA - Auf dein Wohl mein Kind - Info Broschüre zur Prävention kostenlos erhältlich
Sehr gut zum auslegen in Praxen, Apotheken und an anderen passenden Stellen.

 

 

 


Kind trinkt mit - Informationsbroschüre zum Thema Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit. Ein Projekt der Guttempler Deutschland und der BKK. Diese Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit FASworld Deutschland e.V. und Dr. Feldmann, Uni Münster erstellt.

Sie enthält aucheine CD-Rom mit einer Power-Point-Präsentation.

Erhältlich gegen Portoerstattung unter www.guttempler.de info@guttempler.de  oder: www.bkk.de  praevention@bkk-bv.de

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Sigrid Reinhardt Referentin für FASD

www.faskinder.de

 

 

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info@faskinder.de

Stand: 20.01.16

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