Therapien

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Therapien bei FASD

 

Therapien bei FASD

FASD ist nicht heilbar. Therapien helfen aber, das Potential, welches vorhanden ist, wenigstens ausschöpfen zu können.

Achten Sie jedoch darauf, dass nicht "übertherapiert" wird. In der Regel kommt es mit der Zeit durch die ein oder andere Therapieform zu einer Verbesserung, danach folgt eine Stagnation und "NICHTS GEHT MEHR"
Es kann geschehen, dass ein Therapeut nun meint, er könne "FAS" heilen. Beobachten Sie genau und ergreifen Sie, in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt, entsprechende Schritte.

 

Geeignete Therapien können sein:

Frühförderung, Krankengymnastik, Ergotherapie, Sprach- und Schlucktherapie, Motopädie, Musiktherapie, Hippotherapie, Bobath-Therapie, Osteopathie, Kinesiologie.

Klassische medikamentöse Therapie z.B. mit Methylphenidat.

Darüber hinaus gibt es aber auch sehr gute ganzheitliche Möglichkeiten z.B.: Homöopathie, Biochemie nach Dr. Schüssler, Bachblütentherapie und die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt.

Ferner ist eine Ernährungsumstellung auf basische aber auch verträgliche Kost hilfreich, da häufig Lebensmittelallergien zu beobachten sind. Häufig bestehen auch Verdauungsprobleme. Somit ist die beste Kost nicht unbedingt eine kräftige Körnerkost, sondern eine schonende basische Ernährung mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen.

 

Erfahrungen von Jodee Kulp und Teresa Kellermann über Nahrungsmittelumstellung lesen Sie unter: Ernährung

 

Auf meiner Download-Seite können Sie den Erfahrungsbericht von Diane Black aus den Niederlanden herunterladen. Es ist bemerkenswert, welche Möglichkeiten sich aus einer Ernährungsumstellung ergeben.

 

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