Zitate und Sprüche


„Die Denkweise, dass nur Alkoholikerinnen
ihrem Kind schaden ist gefährlich.
Denn auch das Gewohnheitstrinken
oder gelegentliches “Zuvieltrinken“
bei festlichen Anlässen
kann bereits Schäden verursachen"
Prof. Löser
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Jedes Baby ist 9 Monate ohne Alkohol wert.




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„Ungefähr 5 – 8 % aller Neugeborenen kommen
als untergewichtige, schmächtige (dystrophe) Kinder zur Welt,
das sind dann die ‚small-for-date’-Kinder.
Das Problem war nur, dass die Geburtshelfer und Gynäkologen
in der Schwangerschaft diese pränatale Dystrophie
nicht sicher diagnostizieren konnten.“
Prof. Spohr, Berlin 2002


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„Es gibt keine biologische Nachreifung -
jedenfalls keine, die an
der Schulleistung erkennbar wäre“
Prof. Spohr, Berlin 2002


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„Das juvenile Alkoholsyndrom ist deshalb für mich von Wichtigkeit,
weil viele Jugendliche erst in der Schule auffallen,
weil sie zu klein sind, einen Mikrozephalus haben
oder lange Zeit in kardiologischen Abteilungen sind.
Man kann auch noch in diesem Alter eine Diagnose stellen!“
Prof. Spohr, Berlin 2002

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„Das Entscheidende ist, dass bei Kindern,
die in solchen Spezialsprechstunden auftauchen,
der mütterliche Alkoholkonsum nicht mehr zu eruieren ist.
In der Regel werden die Kinder aus der Familie
herausgenommen als deprivierte Kinder.
Dass Alkohol als Faktor eine Rolle spielt ist unglaublich tabuisiert.“

Prof. Spohr, Berlin 2002


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„Das unselbständige Leben (junger Erwachsener mit FASD)
ist für mich eigentlich das Dramatischste.“
Prof. Spohr, Berlin 2002



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Ein Kind, das mit FAS oder FAE geboren wird,
hat bleibende körperliche,
mentale und psychiatrische Schäden!
Prof. Spohr, Berlin 2002



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"Das ist wirklich die Botschaft, die wir heute sagen müssen,
die vor allem im Erwachsenenalter belastende Folgen haben kann:
Ein Kind, dass FAE hat, hat ebenfalls mit den gleichen Folgen zu kämpfen,
ist aber oft durch die fehlende Diagnose noch zusätzlich belastet
und deswegen denke ich, dass man die Diagnose
auch noch als juveniles Alkoholsyndrom stellen soll.“

Prof. Spohr, Berlin 2002

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Fazit II
· „Nach meiner persönlichen Erfahrung haben Kinder auch ohne klinische Stigmata, die aber – anamnestisch gesichert – mit einer „intrauterinen Alkoholexposition“ geboren werden, ein hohes Risiko, ebenfalls große psychomentale Störungen und psychosoziale Probleme zu erleiden.
· Die Störungen werden weitgehend teratogen verursacht; deshalb stehen auch diese Kinder unter dem Schutz des § 39 BSHG.
· Diese Kinder und Erwachsenen brauchen unsere besondere Aufmerksamkeit und Hilfe.“

Prof. Spohr, Berlin 2002

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Eines Tages, als sie wieder ins KH fahren musste,
wegen einer OP, fragte Sinja uns im Auto:

"Mama, warum bin ich so auf die Welt gekommen,
warum bin ich nicht so, wie andere Kinder?“
Nachdem Sinja erklärt bekam, was die Ursache ihrer Krankheit ist sagte sie:
 
„Weißt du was, Mama, du musst Jedem schreiben,
telefonieren und jedem erzählen,
dass sie keinen Alkohol trinken sollen, wenn sie schwanger sind,
sonst kriegen sie solche Kinder wie ich und das ist fies und gemein!“

Sinja, Kind mit FAS
Das ist der Grund, warum ich mich so in FAS- World engagiere.
Ann Gibson, Berlin 2002

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„Unterschätze nie,
was eine kleine Gruppe engagierter Menschen tun kann,
um die Welt zu verändern.
Tatsächlich ist das, das einzige, was je etwas bewirkt hat.“
Margaret Mead


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„Das mit den Effekten ist ein ganz gefährliches Wort,
ich komme später darauf zurück.“
Prof. Spohr, Berlin 2002

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„Für das Kind bedeutet Alkohol in der Schwangerschaft
einen lebenslangen Kater.“

Dr. Cortez F. Enloe (Zeitschrift Nutrition)

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Wie die Kreise, nachdem ein Stein ins Wasser fällt,
sich verbreiten, verbreiten sich jetzt die neuen Wege....

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